Laut ausländischen Medienberichten vom 15. November nimmt die Anwendung der Solarenergie weiter zu. Beeinflusst durch die Förderung erneuerbarer Energien im Land beschleunigen viele Unternehmen die Installation von Solarenergiesystemen und können sich dafür entscheiden, überschüssigen Strom an das National Interconnection System (SIN) zu verkaufen. Der Manager für nachhaltige Entwicklung von Inchcape in Amerika wies darauf hin, dass Wirtschaftswachstum mit Verantwortung für die Umwelt einhergehen kann. Inchcape hat über 1500 Solarmodule in der Region Amerika installiert und Systeme in Peru, Bolivien und Panama hinzugefügt, um den Weg zur CO2-Neutralität zu ebnen. In La Paz und Santa Cruz wurden 275 Solarmodule installiert, die eine Fläche von 650 Quadratmetern mit einer installierten Leistung von 146,44 kWp und einer jährlichen Stromerzeugung von über 220 MWh abdecken. Unter anderem kann das 224-Solarpanel-Projekt im Logistikzentrum KM12 in Santa Cruz jährlich 55 Tonnen Kohlendioxidemissionen reduzieren; CBN und Banco Bisa haben ebenfalls Solarenergiesysteme eingeführt, was zu einem raschen Anstieg der Unternehmensbeteiligung führte. Inchcape hat zwei große Anlagen in Peru mit 88 700-W-Solarmodulen ausgestattet, die jährlich über 80 MWh Strom erzeugen; In Panama wird der letzte Netzanschluss von 340 Solarmodulen fertiggestellt, die 88 % des dortigen Strombedarfs decken können.
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